Keine Zeit.

Es ist, wie es ist: Ich habe keine Zeit. Zumindest nicht, um meine Gedanken über das Spiel gegen Dortmund aufzuschreiben.

Wohl aber, um ein wenig zu lesen. Und das, was Baldrinho geschrieben hat, kommt dem, wie ich über den Kick (und den HSV in diesen Zeiten) denke, am nächsten. Lest hier.

 

Sp. Gegner 2013/14 Ergebnis Gegner 2014/15 Ergebnis
1 Schalke 04 (A) 3:3 (1 Punkt) 1. FC Köln (A) 0:0 (1 Punkt)
2 Hoffenheim (H) 1:5 (0 Punkte) SC Paderborn (H) 0:3 (0 Punkte)
3 Hertha BSC (A) 0:1 (0 Punkte) Hannover 96 (A) 0:2 (0 Punkte)
4 Braunschweig (H) 4:0 (3 Punkte) FC Bayern (H) 0:0 (1 Punkt)
5 Dortmund (A) 2:6 (0 Punkte) M’gladbach (A) 0:1 (0 Punkte)
6 Heiner Bremer (H) 0:2 (0 Punkte) Frankfurt (H) 1:2 (0 Punkte)
7 Frankfurt (A) 2:2 (1 Punkt) Dortmund (A) 1:0 (3 Punkte)
8 Nürnberg (A) 5:0 (3 Punkte) Hoffenheim (H) 1:1 (1 Punkt)
9 Stuttgart (H) 3:3 (1 Punkt) Berlin (A) 0:3 (0 Punkte)
10 Freiburg (A) 3:0 (3 Punkte) Leverkusen (H) 1:0 (3 Punkte)
11 Gladbach (H) 0:2 (0 Punkte) Wolfsburg (A) 0:2 (0 Punkte)
12 Leverkusen (A) 3:5 (0 Punkte) Heiner Bremer (H) 2:0 (3 Punkte)
13 Hannover (H) 3:1 (3 Punkte) Augsburg (A) 1:3 (0 Punkte)
14 Wolfsburg (A) 1:1 (1 Punkt) Mainz 05 (H) 2:1 (3 Punkte)
15 FC Augsburg (H) 0:1 (0 Punkte) Freiburg (A) 0:0 (1 Punkt)
16 FC Bayern (A) 1:3 (0 Punkte) Stuttgart (H) 0:1 (0 Punkte)
17 Mainz 05 (H) 2:3 (0 Punkte) Schalke 04 (A) 0:0 (1 Punkt)
18 Schalke 04 (H) 0:3 (0 Punkte) 1. FC Köln (H) 0:2 (0 Punkte)
19 Hoffenheim (A) 0:3 (0 Punkte) Paderborn (A) 3:0 (3 Punkte)
20 Hertha BSC (H) 0:3 (0 Punkte) Hannover 96 (H) 2:1 (3 Punkte)
21 Braunschweig (A) 2:4 (0 Punkte) FC Bayern (A) 0:8 (0 Punkte)
22 Dortmund (H) 3:0 (3 Punkte) Gladbach (H) 1:1 (1 Punkt)
23 Heiner Bremer (A) 0:1 (0 Punkte) Frankfurt (A) 1:2 (0 Punkte)
24 Frankfurt (H) 1:1 (1 Punkt) Dortmund (H) 0:0 (1 Punkt)
Gesamt 39:53 (20 Punkte) 16:33 (25 Punkte)

 

Vergleich: Der HSV steht aktuell 5 Punkte besser und drei Tore schlechter da als am gleichen Spieltag der vorigen Saison.

 

Platzierung nach dem Spieltag:
2013/14: 16
2014/15: 15

Veränderung: Der HSV steht aktuell 1 Platz besser da als am gleichen Spieltag der vorigen Saison.

 

Sp. Mannschaft 2013/14 2014/15
1 Nürnberg/Köln* (A) 5:0 (3 Punkte) 0:0 (1 Punkt)
2 Braunschweig/Paderb.* (H) 4:0 (3 Punkte) 0:3 (0 Punkte)
3 Hannover 96 (A) 1:2 (0 Punkte) 0:2 (0 Punkte)
4 FC Bayern (H) 1:4 (0 Punkte) 0:0 (1 Punkt)
5 M’gladbach (A) 1:3 (0 Punkte) 0:1 (0 Punkte)
6 Frankfurt (H) 1:1 (1 Punkt) 1:2 (0 Punkte)
7 Dortmund (A) 2:6 (0 Punkte) 1:0 (3 Punkte)
8 Hoffenheim (H) 1:5 (0 Punkte) 1:1 (1 Punkt)
9 Berlin (A) 0:1 (0 Punkte) 0:3 (0 Punkte)
10 Leverkusen (H) 2:1 (3 Punkte) 1:0 (3 Punkte)
11 Wolfsburg (A) 1:1 (1 Punkt) 0:2 (0 Punkte)
12 Heiner Bremer (H) 0:2 (0 Punkte) 2:0 (3 Punkte)
13 Augsburg (A) 1:3 (0 Punkte) 1:3 (0 Punkte)
14 Mainz 05 (H) 2:3 (0 Punkte) 2:1 (3 Punkte)
15 Freiburg (A) 3:0 (3 Punkte) 0:0 (1 Punkt)
16 Stuttgart (H) 3:3 (1 Punkt) 0:1 (0 Punkte)
17 Schalke (A) 3:3 (1 Punkt) 0:0 (1 Punkt)
18 Nürnberg/Köln* (H) 2:1 (3 Punkte) 0:2 (0 Punkte)
19 Braunschweig/Paderb.* (A) 2:4 (0 Punkte) 3:0 (3 Punkte)
20 Hannover 96 (H) 3:1 (3 Punkte) 2:1 (3 Punkte)
21 FC Bayern (A) 1:3 (0 Punkte) 0:8 (0 Punkte)
22 Gladbach (H) 0:2 (0 Punkte) 1:1 (1 Punkt)
23 Frankfurt (A) 2:2 (1 Punkt) 1:2 (0 Punkte)
24 Dortmund (H) 3:0 (3 Punkte) 0:0 (1 Punkt)
Gesamt 44:51 (26 Punkte) 16:33 (25 Punkte)

Veränderung: Der HSV steht im Direktvergleich aktuell 1 Punkt und 10 Tore schlechter da als in der vorigen Saison.

 

*Köln ersetzt in diesem Vergleich Nürnberg, Paderborn Braunschweig.

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Der HSV in Dortmund

Nun sind schon ein paar Tage ins Land gezogen seit dem Kick beim BVB. Und egal, auf welche Homepages mit eingebundener Bundesligatabelle ich auch blicke, sie zeigen dasselbe: Wir haben gewonnen! Auswärts! In Dortmund!

Es ist also wirklich wahr. Und auch, wenn ich die Vereinsbrille für einen Augenblick abnehme, muss ich sagen: Der Sieg ist nicht unverdient. Klar hat Borussia Dortmund einen Haufen guter Torchancen vergeben. Doch das haben wir auch. Und kämpferisch haben wir sehr gut dagegen gehalten – und das sogar weitaus fairer. Als Negativbeispiele auf Dortmunder Seite hebe ich mal Kung-Fu-Schmelzer und das Kehl’sche Knie an Lasoggas Kopf hervor. Für beide Aktionen hätte es auch Rot geben können, und kein Dortmunder hätte sich beschweren dürfen.

Doch ich will keine Diskussionen starten oder Öl ins Feuer gießen, sondenr mich einfach nur freuen. Für meinen HSV, der sich nun endlich mal für das Engagement, das er seit vier Spielen zeigt, belohnt hat.

Es ist ein neuer HSV, den wir da sehen. Ich will nicht alles über den grünen Klee loben und Joe Zinnbauer als großen Zampano dastehen lassen. Aber der Mann hat in verdammt kurzer Zeit verdammt viel richtig gemacht und ich bin gespannt darauf, wie es unter seiner Leitung weitergeht. Klar wird es auch Rückschläge geben – aber hey: Wir reden über einen Abstiegskandidaten.

Mit einem Auswärtssieg in Dortmund, der dafür gesorgt hat, dass wir endlich Platz 18 verlassen und diesen auch noch an unsere Bremer Freunde weitergegeben haben, lässt sich die Länderspielpause und ein kleiner Urlaub meinerseits vortrefflich genießen.

Gehabt Euch wohl, wir lesen uns.

Sp.    Gegner 2013/14          Ergebnis                   Gegner 2014/15         Ergebnis

1        Schalke 04 (A)             3:3 (1 Punkt)            1. FC Köln (A)             0:0 (1 Punkt)
2        Hoffenheim (H)          1:5 (0 Punkte)          SC Paderborn (H)      0:3 (0 Punkte)
3        Hertha BSC (A)           0:1 (0 Punkte)          Hannover 96 (A)        0:2 (0 Punkte)
4        Braunschweig (H)      4:0 (3 Punkte)          FC Bayern (H)            0:0 (1 Punkt)
5        Dortmund (A)             2:6 (0 Punkte)          M’gladbach (A)          0:1 (o Punkte)
6        Bremen (H)                  0:2 (0 Punkte)          Frankfurt (H)             1:2 (0 Punkte)
7        Frankfurt (A)               2:2 (1 Punkt)           Dortmund (A)             1:0 (3 Punkte)

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7                                             12:19 (5 Punkte)                                               2:8 (5 Punkte)

Vergleich: Der HSV steht aktuell 0 Punkte und ein Tor besser da als in der vorigen Saison.

 

Platzierung nach dem Spieltag:
2013/14: 16
2014/15: 17

Veränderung: ein Platz schlechter

 

Sp.    Mannschaft                                2013/14                    2014/15

1         Nürnberg/Köln* (A)                      5:0 (3 Punkte)           0:0 (1 Punkt)
2         Braunschweig/Paderborn (H)    4:0 (3 Punkte)           0:3 (0 Punkte)
3         Hannover 96 (A)                            1:2 (0 Punkte)            0:2 (0 Punkte)
4         FC Bayern (H)                                 1:4 (0 Punkte)            0:0 (1 Punkt)
5         M’gladbach (A)                               1:3 (0 Punkte)            0:1 (0 Punkte)
6         Frankfurt (H)                                  1:1 (1 Punkt)              1:2 (0 Punkte)
7         Dortmund (A)                                 2:6 (0 Punkte)            1:0 (3 Punkte)

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6                                                                 14:16 (7 Punkte)           2:8 (5 Punkte)

Veränderung: Der HSV steht aktuell 2 Punkte und 4 Tore schlechter da als in der vorigen Saison.

 

*Köln ersetzt in diesem Vergleich Nürnberg, Paderborn Braunschweig.

Meine kleine Bundesligavorschau: Borussia Dortmund

Auch für Borussia Dortmund wird es in der kommenden Saison abwärts gehen. Nicht entscheidend, nämlich nur einen Platz: Statt Rang zwei qualifizieren sich die Schwarz-Gelben nun eben dank Position drei direkt für die Champions League. Alles in allem schmerzt der Weg nach unten also nicht. Und doch: Die Saison wird für Dortmunder Verhältnisse unbefriedigend. Das liegt vor allem an der Personalie Robert Lewandowski.

Der polnische Stürmer ist ein Fußballsöldner vor dem Herrn und verfolgt einen strikten Karriereplan. Weil er da jedoch nie einen Hehl draus gemacht hat und zudem seine Leistung stets stimmte, haben ihn die Dortmunder Fans in ihr Herz geschlossen oder ihn wenigstens respektiert.

Ein Stürmer der Klasse Lewandowskis wird den Borussen nun fehlen, und ich glaube, dass sie es erst merken werden, wenn es zu spät ist, sich noch anständigen Ersatz zu besorgen. Ciro Immobile kann Lewandowski nicht ersetzen. Das hat selbst Jürgen Klopp bemerkt. „Ciro hat das Gefühl, in jedem Moment vom Trainerteam und von der Presse eingeschätzt zu werden“, sagt er und will dem Italiener so zentnerschwere Lasten von den Schultern nehmen, die dieser sich auch selbst aufgebürdet hat. Vergleichen mit seinem Vorgänger kann er aber nunmal nicht standhalten, gibt es doch auf dem gesamten Erdball nur eine Handvoll Stürmer, die dies könnten. Auch, wenn Immobile als amtierender Torschützenkönig der Serie A zum BVB wechselt. Was heißt das schon? Die Serie A ist eine Bonbonliga mit maximal vier guten Mannschaften – da fällt es leichter, Tore zu erzielen.

Und sonst?

Adrian Ramos kam aus Berlin – der Wechsel dürfte der Hertha eher geschadet haben als Dortmund genützt. Bitte nicht falsch verstehen: Ramos ist ein klasse Stürmer. Aber es bleibt abzuwarten, in welche Richtung seine Form- und Bockkurve zeigt, wenn er nicht mehr der unangefochtene Star einer Truppe ist, sondern nur einer von vielen guten Kickern. Die wertvollsten Neuzugänge kommen von „kleineren“ Vereinen: Weltmeister Matthias Ginter wechselte vom SC Freiburg zum BVB und wird sich mit Sokratis und Neven Subotic um den freien Platz in der Innenverteidigung streiten – das riecht nach dem „WM-Duo“ Ginter und Hummels. Vom FC Augsburg kommt der offensiv variable Dong-Won Ji, den ich vor Jahren schon beim HSV sehen wollte. Der wird den Dortmundern Spaß machen.

Fazit: Dortmund hat gut eingekauft, doch für Lewandowski kann immer nur EIN anderer spielen. Deshalb leidet die Qualität der ersten Elf ein wenig, und es geht minimal bergab. Eine nette Saison mit vielen Toren und schön anzusehendem Fußball wird’s dennoch geben.

 

Und so wird die Bundesligatabelle nach dem 34. Spieltag aussehen:

1. FC Bayern
2.
3. Borussia Dortmund
4.
5.  Borussia Mönchengladbach
6.
7.
8.
9.   1. FSV Mainz 05
10.
11. Hannover 96
12. Hertha BSC
13. FC Augsburg
14. Eintracht Frankfurt
15.
16.
17.
18. SC Paderborn

Das glaubt Ihr nicht? Dann kommentiert meine kleine Vorschau gern und gebt mir Saures.

Für eine halbe Stunde Fan von Borussia Dortmund*

Eigentlich liest sich das Ganze ja gar nicht so schlecht: Vizemeister, 19 Siege, nur sechs Niederlagen, 81 erzielte Tore. Betrachtet man diese Daten etwas genauer, merkt man: Die Bayern waren jedesmal besser. Es ist ein bisschen so wie bei „Hase und Igel“: Ick bün all dor. Die Münchner wurden Meister, holten 29 Siege, kassierten nur eine Niederlage, schossen 98 Tore – das dürfte sowohl die Dortmunder Offiziellen als auch Fans mächtig gewurmt haben. Zumindest hätte es mich gewurmt, wäre ich in der abgelaufenen Saison Fan der Borussia gewesen.

Zwei Jahre hintereinander wurde der BVB Meister – das hat offensichtlich nicht nur Positives bewirkt. Im Gegenteil: Siege wurden selbstverständlich, und lief es einmal nicht so gut, verloren die Akteure und Funktionäre gern mal ihre Souveränität und Lockerheit. Spitzen aus München etwa wurden nicht weggelächelt oder ignoriert, sondern man rieb sich an ihnen und schenkte ihnen viel zu viel Aufmerksamkeit. So verlor man auch den Blick für das Wesentliche. Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, als wolle sich der Großteil der Spieler positionieren, seinen Claim innerhalb des Gefüges abstecken – und zwar oftmals einen zu großen. Das, was die Mannschaft zwei Jahre lang auszeichnete, habe ich heuer oft vermisst: die Geschlossenheit, das musketiereske „Alle für einen, einer für alle“. Persönliche Animositäten standen zu oft im Vordergrund.

Daraus resultierte eine Saison, die keinen so recht zufrieden stellen konnte. Wie oben erwähnt: Egal wo Dortmund hinwollte, die Bayern, die man rund zwei Jahre teils hochnäsig belächelte, waren schon da. Selbst im Finale der Champions League gab es nichts zu ernten. Zwar hielt der BVB dort lange Zeit gut mit und erspielte sich gerade in der Anfangsphase gute Chancen – letztlich siegte jedoch die mit einem Quentchen Glück gepaarte Cleverness der Münchner. Am Ende einer kraftraubenden Saison stand Borussia Dortmund mit Bundesligaplatz zwei und der CL-Finalteilnahme da – nach dem in den Jahren zuvor aufgestellten Maßstab also mit: nichts. Second Place, first Looser. (Es mag sein, dass auf mich nun ein Shitstorm allererster Güte herniederprasselt. Ich sehe es dennoch so – erst Recht, wenn ich Dortmund-Fan gewesen wäre. Und ich kann es mir auch kaum vorstellen, dass es auch nur einen BVB-Anhänger gibt, der sich über das Erreichte tatsächlich von Herzen gefreut hat. Zweifelsohne gab es Highlights wie die Spiele gegen Malaga und Madrid. Am Ende zählt jedoch nur das Ergebnis.)

Neben der sportlichen Ernüchterung gibt es noch einen zweiten, entscheidenden Faktor, warum ich als Dortmund-Fan nicht zufriedener gewesen wäre als als HSV-Fan: den Trainer. Jürgen Klopp geht mir auf den Geist. Und zwar seit Jahren. Er ist ein ausgewiesener Fachmann – man wird nicht einfach mal so zweimal in Folge Meister – und ein großartiger Motivator. Seine Fähigkeiten als Trainer stehen außer Frage. Den Menschen Jürgen Klopp indes kann ich immer schwerer ertragen. Diese wilden Gesten am Spielfeldrand, diese übertriebenen Becker-Fäustchen nach jedem Tor, dieser Umgang mit den vierten Schiedsrichtern, diese Ich-weiß-alles-besser-als-Du-und-nehme-Dich-nicht-für-voll-Mentalität gerade nach Niederlagen, eigentlich aber immer – ich glaube, der Erfolg ist ihm zu Kopf gestiegen. Das ist sehr schade, denn Klopp war mal ganz anders. Vielleicht macht ihn die Analyse dieser Saison ein wenig demütiger.

Nein, liebe Borussia, diese Saison war – gemessen an den Erwartungen – nichts.

Aktuell:
1. FC Nürnberg > HSV
FC Augsburg > HSV
HSV > Borussia Mönchengladbach
Bayer Leverkusen > HSV
HSV > VfL Wolfsburg
HSV > Hannover 96
Schalke 04 > HSV
HSV > Borussia Dortmund

Hier noch einmal die Links zu meinen bisherigen Fanstationen:
1. FC Nürnberg
Borussia Mönchengladbach
FC Augsburg
Bayer Leverkusen
VfL Wolfsburg
Hannover 96
Schalke 04

(*In loser Reihenfolge frage ich mich seit ein paar und in den nächsten Wochen, ob ich als Fan jeweils eines anderen Vereins zufriedener mit dem Saisonverlauf “meines” Teams gewesen wäre.)