30 Day Music Challenge – Tag 16

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Eieieiei, ich soll was? Eines meiner liebsten Klassik-Lieder auswählen? Kein Problem, davon habe ich ja so viele. Ähem.

Mir gefällt zumindest die Peer Gynt Suite von Edvard Grieg (Grüße an Tim) ganz gut. Und hieraus „In der Halle des Bergkönigs„. Tatsächlich gibt es hierzu auch eine kleinere Geschichte, die mit einem lustigen, privat gedrehten Video zu tun hat. Sie zu erzählen, führte aber wohl zu weit, zumal ich glaube, dass sie nur wirklich lustig für diejenigen ist, die das Video und die darin vorkommenden Personen kennen.

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30 Day Music Challenge – Tag 15

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Ein gecovertes Lied.

Auf diesen Teil der Challenge habe ich mich besonders gefreut, weil ich sofort wusste, für welches Lied ich mich entscheiden werde. Auf der großartigen Elmopalooza-Scheibe anlässlich des 30. Geburtstags der Sesamstraße singen viele Stars – tja – Sesamstraßenlieder: The Fugees, Gloria Estefan, Jon Stewart und viele mehr. Auch einer meiner ewigen Lieblinge: Steven Tyler. Seine Version von Oskars „I love Trash“ ist ziemlich großartig.

30 Day Music Challenge – Tag 13

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Heute geht es also um „einen meiner liebsten Songs der 70er Jahre“. Und was soll ich sagen: Meines stammt aus dem Jahr 1967. Dass es für mich dennoch in diese Kategorie passt, ist der Tatsache geschuldet, dass dieses Lied auch Mitte und Ende der 70er noch von meinen Eltern – gerade im Auto-Kassettenabspielgerät bei längeren Fahrten – rauf und runter gespielt wurde und es für mich quasi dauerpräsent war.

Ich fand die Melodie toll und den Text auch. Natürlich verstand ich nicht, was die Dame da sang – es war ja Englisch. Dachte ich zumindest. Dennoch meinte ich, so etwas wie „Sack“ herauszuhören, und das fand ich als kleiner Junge unheimlich lustig.

Erst viel später fand ich heraus, wer und was für eine tolle Frau diese Sängerin war und dass sie gar kein Englisch sang, sondern – und da muss ich Wikipedia bemühen und Glauben schenken – eine Sprache namens isiXhosa, eine der elf Amtssprachen Südafrikas.

Miriam Makeba sang Pata Pata.

30 Day Music Challenge – Tag 12

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Es gab ja drüben bei Twitter die eine oder andere Diskussion, was denn „preteen years“ seien bzw. welchen Zeitraum sie umfassen. Enden tun sie auf jeden Fall, wenn man 13 Jahre alt wird. Insofern reiht sich das heutige Lied in meine „preteen years“-Zeit ein. Wir schreiben das Jahr 1985, und ein halbes Jahr vor meinem 13. Geburtstag nehme mit meiner Fußballmannschaft am größten Jugendfußballturnier der Welt teil: dem Gothia Cup in – man ahnt es – Göteborg.

Leider finden sich aus unserem damals glaube ich 15 Jungs starken Mannschaft nur elf Spieler, die zu diesem Turnier mitfahren – die vier „Jugos“ traten alle zum Heimaturlaub an. Keine idealen Voraussetzungen bei einem Großfeldturnier, aber immerhin Stammplatzgarantie für uns alle. Cool. Das erste Spiel bestritten wir sogar nur zu zehnt, weil die Mama unseres Iraners schlecht vergessen hatte ein Visum zu beantragen. So kamen sie und ihr Sohn erst einen Tag später an.

Wir gewannen nicht nur unsere drei Gruppenspiele, sondern auch die nächsten drei K.o.-Spiele. Der verdiente Lohn: Die Teilnahme am Finale in unserer Altersklasse im (späteren Gamla – „alten“) Ullevi-Stadion gegen die Finnen von Oulu TP. Die hatten 18 Spieler dabei und waren uns auch sonst überlegen und gewannen 1:0. Schade, aber letztlich egal. Diese Woche war toll.

Und warum schreibe ich das alles? Weil es ein Programmpunkt dieses Fußballevents war, dass sich die Teilnehmer aller Mannschaften aller Altersklassen zur großen Eröffnung im Liseberg-Park einfanden. Hier wurden nicht nur eifrig Vereinswimpel und -Anstecker getauscht, sondern auch noch dem offiziellen Begrüßungslied des Turniers gelauscht: We are the world von Live Aid.

 

30 Day Music Challenge – Tag 11

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Zeit für Urlaub! Farin ist für mich – wie Prince – einer der allergrößten: Musiker, Typen. Früher war es cool, Ärzte-Fan zu sein. Zu grölen, wie fett denn diese Elke sei, war cool. Das Schlaflied auswendig zu kennen war cool. Luftgitarre spielen wie Farin war cool. (Ok, Letzteres mache ich immer noch.)
Farin war für mich der wichtigste Teil der Ärzte, der Kopf, das Herz. Tue ich den anderen Bandmitglieder damit Unrecht? Vielleicht. Aber es ist nunmal so. Farin und seine Musikprojekte begleiten mich (oder ich sie?) jetzt seit mehr als drei Jahrzehnten . Wie passend, dass das „Lied, das mich niemals ermüdet“, den Titel Immer dabei trägt. Was für ein geiler Song, der so vieles aus dem Repertoire Urlaubs miteinander verknüpft. Das verlinkte Video ist nicht wirklich dolle. Farin Urlaub und frei zugängliche Musik – das ist so ’ne Sache. Pro-Tipp: Kauft einfach alle seine Alben.

Es gibt nur einen Gott: Farin (sorry, Bela und Rod).

30 Day Music Challenge – Tag 10

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Jetzt wird es hart. „Ein Song, der dich traurig macht“. Das ist schon eine verdammt blöde Aufgabe. Und tatsächlich gibt es da ein Lied, das mir deshalb die Tränen in die Augen treibt, weil ich es mit einer Person verbinde, von der ich hoffe, dass sie noch lange lebt – und von der ich glaube, dass sie nicht mal mehr das Ende dieses Jahres erleben wird. Verdammter Krebs. Das ist für Dich, liebe Momo.
Sia: Chandelier.