30 Day Music Challenge – Tag 23

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„A song that you think everybody should listen to.“

Na super. Ich soll allen anderen vorschreiben, was sie zu hören haben? Wo kommen wir denn da hin? Soll doch jeder hören, was er mag. Wer aber mal etwas von außerhalb der Norm hören möchte, dem empfehle ich die Band Eisenpimmel, und hier als Einstieg Komm‘ mal lecker unten bei mich bei.

Morgen wird’s wieder besser, versprochen.

30 Day Music Challenge – Tag 22

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Ich hatte es ja schon angedroht: Schon wieder Lenny Kravitz. Zu meinem Leidwesen musste ich feststellen, dass er hier und dort verpönt ist. Was mich nicht weiter schert. Ich mag ihn und seine Musik. Bei einem seiner Konzerte hatte er sogar nachhaltig beeindruckt. Es muss 1996 oder 1997 gewesen sein, als er in der Alsterdorfer Sporthalle spielte. Weil mein Platz es zuließ, konnte ich erkennen, dass er (mutmaßlich von seiner Kabine bis zum versteckten Bühnenaufgang) einen hermelinartigen Umhang trug, den er sich unmittelbar vorm Betreten der Bühne königsgleich abnehmen ließ, um mit freiem Oberkörper das Konzert zu beginnen. Und was war das für ein Start! Er spielte drei schnelle Stücke ohne Pause hintereinander – eines davon war Are you gonna go my way – und nach rund zehn Minuten war ich allein vom zusehen durchgeschwitzt. Grandios. Später entnahm ich der hiesigen Tagespresse, dass Kravitz an diesem Tag an Fieber und Schüttelfrost gelitten hatte, was den Hermelin erklärte und sein Entree für mich noch unglaublicher erscheinen ließ.

Und deshalb ist Are you gonna go my way für mich das Lied, das mich „forward moven“ lässt.

30 Day Music Challenge – Tag 21

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Heute soll es um einen Lieblingssong gehen, der einen Namen im Titel trägt. Nun denn. Spontan fiel mir da Michael Jackson ein und nein, ich meine nicht „Billie Jean“. Den Song kann ich schon lange nicht mehr hören. Vielmehr handelt es sich um Ben, ein Lied, das nicht minder perfekt in eine frühere Rubrik dieser Challenge gepasst hätte, stammt es doch aus meinem Geburtsjahr. Ich wollte dieses Lied aber heute posten, weil es hier um den Namen geht. Ben. So habe ich eines meiner Kinder genannt. Fun fact: Ich habe noch zwei weitere Kinder und jedes hätte „sein“ Lied gehabt. Eines hätte Elton John gesungen, für das andere hätte ich den durchaus niedlichen Vorspann einer durchaus niedlichen Animationsserie mit einem Schaf nehmen können. Viel Spaß beim Raten.

Nochmal kurz zurück zu Michael Jacksons Ben: Das Lied stammt aus einem Soundtrack zu einem Horrorfilm, wie ich einst las. Ich muss den Film unbedingt mal sehen.

30 Day Music Challenge – Tag 20

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Zwei Drittel der Challenge sind rum. Und wie schon gestern ist mir auch der heutige Begriff etwas zu bedeutungsschwanger. „A song that has many meanings to you.“ Und man kann ihn nicht mal richtig ins Deutsche übersetzen. Zumindest wirkte er dann ziemlich sperrig. Vielleicht passt meine Auswahl ja ein bisschen. Auf jeden Fall handelt es sich bei den Fantas um eine meiner All-time-Lieblingsbands, und Einfach sein mag ich sehr gern.

30 Day Music Challenge – Tag 19

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„Ein Song, der Dich über das Leben nachdenken lässt.“ Ach menno, das ist doch auch schon wieder so bedeutungsschwanger. Vielleicht ist es ganz einfach so: Das wichtigste im Leben sind Freunde. Dazu noch eine der besten Stimmen und charismatischsten Menschen, die es in diesem Jahrtausend gab. Fertig ist der Lack. Queen mit dem großartigen Freddie Mercury und Friends will be friends.

30 Day Music Challenge – Tag 18

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Welch‘ Impertinenz! Wir müssen hier unser Geburtsjahr preisgeben? Na, gut, dass ich damit keine Probleme habe. Ich werde stets jünger geschätzt, fühle mich wie gerade aus dem Ei geschlüpft und sah mit 30 schon so aus wie mit 40.

Daher: Mein Geburtsjahr ist 1972. Aus meiner Sicht gab es damals leider gar nicht so viele tolle Songs. Das hier ausgewählte ist ok. Alice Cooper geht immer. „Wir sind unwürdig!“ School’s out.

30 Day Music Challenge – Tag 17

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Ein Karaoke-Song wird gewünscht? Jetzt habe ich Angst. Und zwar davor, dass Teile des #tkschland-Orgateams hier mitlesen und mir die Pistole auf die Brust setzen. Na ja, vielleicht ist die Furcht auch etwas übertrieben.

Wie auch immer. Müsste ich ein Duett karaoken, dann wohl diesen Evergreen vom Frank und seiner Tochter. Ich übernähme den Part des Herrn, meine singende und gar liebliche Tochter übernimmt dann eventuell Mike Glindmeier. Der Titel des Songs passt ja auch zu ihm.