Andererseits.

Wie einige von Euch eventuell bemerkt haben, bin ich in den vergangenen Tagen nicht dazu gekommen, zu bloggen.

Auch aktuell habe ich nicht wirklich die Zeit, die ich gern hätte, um mich so um mein Blog zu kümmern, wie ich es gern tun würde.

Einerseits ist es glücklicherweise die Arbeit, die mich davon abhält.

Andererseits, ebenso glücklicherweise: das hier.

Ich könnte nun schreiben, wie das Ganze zustande gekommen ist. Wenn es aber überhaupt „für Außenstehende“ eine interessante Geschichte ist, so, da bin ich sicher, kann er sie viel besser erzählen. Und ganz nebenbei: Es gebührt ihm auch.

Nun denn.

Wenn Ihr Fußball, die WM und Reime mögt – das muss nicht zwangsläufig in diesem Maße sein, wie Herr K. und ich das tun – dann schaut doch mal bei der Doppelfuenf rein. Ich würde mich freuen.