Als der HSV sich blamierte.

Erinnert sich noch jemand an meinen letzten Blogeintrag?

In der Zeit, in der sich der HSV blamierte (und damit meine ich durchaus nicht nur das Spiel bei den Bayern, sondern auch die Heimpartie gegen den SC Freiburg)…

… fuhr ich mit meiner Familie nach Dänemark.
… versteckte ich am Ostersonntag kleine Geschenke und Süßigkeiten und freute mich darüber, dass die Jungs Spaß beim Suchen und Finden hatten.
… ging ich am Nordseestrand mit meiner Frau spazieren.
… versuchte ich, einen Drachen steigen zu lassen.
… schmiss ich Steine ins Meer.
… rollte ich mich Dünen herunter.
… aß ich Unmengen an Eis, Hot Dogs und anderer Spezialitäten.
… spielte ich mit den Jungs Fußball.
… las ich ein Buch.
… ging ich joggen.
… spielte ich Gesellschaftsspiele.
… genoss ich das wunderbare Wetter vor Ort.
… musste ich dann leider wieder die Heimreise antreten.
… fuhr ich mit meinem Kleinsten in die Notaufnahme.
… wusch ich mein Auto.

Ihr seht: Ich hatte also weitaus besseres zu tun, als mich um den HSV und seine vielen, hausgemachten Probleme zu kümmern respektive mich darüber zu ärgern.

Die Saison ist gelaufen, in den nächsten Wochen geht es für Blau-Weiß-Schwarz nur noch darum, sich weniger zu blamieren als in den vergangenen Tagen. Möge es klappen. Bis dahin schwelge ich noch ein wenig in Erinnerungen an den schönen Urlaub, den ich hatte.

Ach, und: Ich bin wieder da. Also: online.