Wer findet alle Bundesligaspieler?

Die Bundesligasaison ist vorüber, das DFB-Pokalfinale sowieso, das Champions-League-Finale ist mir (und einigen anderen auch) egal.

Zwangsläufig fragt sich der geneigte Fußballfan, womit er die Zeit bis zur Weltmeisterschaft wohl am schnellsten totschlägt.

Ich habe die Lösung: Mit meinem kleinen Spiel!

Im unten stehenden Text sind die Nachnamen verschiedener (ehemaliger und aktueller) Bundesligaspieler versteckt. Wer findet sie und sahnt einen Mini-Gewinn ab?

Bevor der Text beginnt, möchte ich ein paar Hinweise loswerden.
1.) Es sind 20 Nachnamen versteckt.
2.) Die gesuchten Namen sind immer mindestens vier Buchstaben lang.
3.) Die Buchstaben können durch Satzzeichen oder Leerschritte voneinander getrennt sein, ebenso können die Namen Teile ganzer Wörter sein (etwa: „Sie sah den Müll, er nicht.“ oder „Völlerei“).
4.) Wer glaubt, die 20 Nachnamen gefunden zu haben, postet diese bitte als Kommentar unter diesen Beitrag. Die ersten drei Teilnehmer, die die 20 richtigen Nachnamen in der richtigen Reihenfolge (einfach durch Kommata getrennt) posten, gewinnen.
5.) Das Spiel geht bis zum 31.5., 12.00 Uhr. Danach gepostete Lösungsvorschläge kann ich leider nicht mehr berücksichtigen.
6.) Zu gewinnen gibt es hauptsächlich den Spaß an der Sache, aber auch ein bisschen etwas mit Fußballbezug. Ich habe ein Autogrammfoto von Jean-Pierre-Papin in Diensten des AC Mailand, eine noch ungeöffnete Panini-Sammeltüte der WM 1998 und einen Stoß alter Americana-Sammelbilder. Der erste Sieger darf sich zuerst einen Preis aussuchen, danach wäre der zweite dran, und der Drittplatzierte muss nehmen, was übrigbleibt.
7.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Ganze soll nur ein wenig Freude machen, also bitte: kein Streit.

Hier nun also der Text, der auf den ersten Blick gar nichts mit Fußball zu tun hat:

 

Wie immer, wenn Herr Halmackenreuther in seinem Lieblingsrestaurant saß, entspannte er sich am allerbesten bei der Lektüre eines guten Buchs. Herr Halmackenreuther las am liebsten Krimis von Agatha Christie oder Henning Mankell. Mangas waren sein Ding nicht. Das Lesen verkürzte ihm auch die Wartezeit aufs Essen. Bestellt hatte sich der ehemalige Kaminkehrer, dem die Menschen, die ihn dauernd betatschten, in der Hoffnung, dies bringe Glück, ein Dorn im Auge waren, wieder einmal eine ganze Menge. Er konnte fressen wie ein Löwe: Eine frische, in Butter gebratene Scholle, ein Fladenbrot, eine Portion Borschtsch und eine Handvoll Karotten. Die Menge mochte auf den ersten Blick ein wenig wunderlich sein, zumal Herr Halmackenreuther eine eher kleinere Person war. Aber das Radler, das er sich dazu bestellt hatte, sorgte dafür, dass das Essen gut in den Magen floss. Nachdem er das große Mahl genossen hatte, traute der Mann seinen Augen nicht: Nadja lief an ihm vorbei – seine ehemalige Nachbarin, deren körperlichen Vorzüge durch einen Angorapullover zur vollen Geltung kamen. Herr Halmackenreuther tagträumte davon, mit Nadja auf einer Wiese zu sitzen, umringt von grünem Klee, den Klängen eines Dompfaffs oder mehrerer Stare lauschend. Ein dumpfer Schmerz brachte ihn zurück in die Realität. Sein Mitbewohner Uwe trat ihn kräftig vors Schienbein und sagte: Du hast mich beim Karten spielen reingelegt. Zuhause fand ich ein Spiel mit sechs Assen.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Suchen und Finden.

 

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