Gewinnspiel: die Auflösung

Das ging schnell. Viel schneller, als ich erwartet hatte. Ich bedanke mich aufs Herzlichste bei denen, die ein bisschen Werbung für mein kleines Spielchen gemacht  und natürlcih vor allem bei denen, die sogar Lösungsvorschläge eingereicht haben.

Und wie es immer so ist: Erst im Nachhinein und durch das Wissen der Mitspieler wurde mir bewusst, dass sich weit mehr als nur zwanzig Bundesligaspieler in dem Text versteckt hatten. Viele Namen hatte ich gar nicht auf der Pfanne bzw. unbewusst in den Text bugsiert. Dazu zählen unter anderem Namen wie (Valentin) Herr, (Friedel) Reuther, (Dirk) Heinen, (Benjamin) Auer.

Natürlich muss und möchte ich diese Vorschläge gelten lassen, wenngleich ich andere Spielernamen ausgewählt und eingebaut hatte.

Als Erste/r, nämlich um 21.45 Uhr, meldete sich eine gewisse oder ein gewisser „meine Wenigkeit“, die oder der 20 richtige Namen fand und mir in der richtigen Reihenfolge zukommen ließ. Damit steht die/der Sieger/in fest. Herzlichen Glückwunsch, und: bitte melde Dich!

Um 22.02 Uhr brachte „phornic“ seinen Lösungsvorschlag an. Alle 20 genannten Namen, die sich teils von denen von „meine Wenigkeit“ unterschieden, waren richtig, jedoch nicht in der richtigen Reihenfolge. Wenn es die werten Mitspieler erlauben, möchte ich aber nicht so piefelig sein und phornic dennoch auf Platz zwei heben.

Um 22.38 Uhr war Herr Kamke dann soweit und übertraf mal wieder alle. Er nannte gleich 38 richtige Namen, darunter 19, die ich mir ausgesucht hatte. Da siehste mal.

Nur zehn Minuten später kamen die endgültigen Tipps von Trainer Baade an. Auch hier: 20 richtige Namen.

Schlussendlich kam Jörg Fischer um 23.22 Uhr auf 21 Namen. Zwei dabon entsprachen nicht den Kriterien (mindestens vier Buchstaben), so dass er im Grunde nur 19 Namen abgeliefert hatte. Was aber wurscht ist, da er „nur“ sich als Fünftschnellster gemeldet hatte. Aber auch hier gilt: Ich möchte nicht päpstlicher sein als der Pope, und wer sich Mühe gibt, soll belohnt werden.

Es ergibt sich folgende Rangliste:

1) meine Wenigkeit
2) phornic
3) Heinz Kamke
4) Trainer Baade
5) Jörg aka @thetruemilhouse

Für mich seid Ihr alle Sieger, deshalb bekomt ihr alle etwas.

Meiner Beschreibung zufolge darf sich die/der Gewinner/in einen Preis aussuchen, dann phornic, dann… Ihr wisst schon. Bis runter zu Jörg. Bitte meldet Euch entweder in den Kommentaren hier oder per Mail.

 

Abschließend der Text, in den nun relevante Links aller von mir ausgewählten 20 Spieler eingepflegt sind:

Wie immer, wenn Herr Halmackenreuther in seinem Lieblingsrestaurant saß, entspannte er sich am allerbesten bei der Lektüre eines guten Buchs. Hans-Marcus Krawinski las am liebsten Krimis von Agatha Christie oder Henning Mankell. Mangas waren sein Ding nicht. Das verkürzte ihm auch die Wartezeit aufs Essen. Bestellt hatte sich der ehemalige Kaminkehrer, dem die Menschen, die ihn dauernd betatschten, in der Hoffnung, dies bringe Glück, ein Dorn im Auge waren, wieder einmal eine ganze Menge. Er konnte fressen wie ein Löwe: Eine frische, in Butter gebratene Scholle, ein Fladenbrot, eine Portion Borschtsch und eine Handvoll Karotten. Die Menge mochte auf den ersten Blick ein wenig wunderlich sein, zumal Herr Halmackenreuther eine eher kleine Person war. Aber das Radler, dass er dazu bestellt hatte, sorgte dafür, dass das Essen gut in den Magen floss. Nachdem er sein Essen genossen hatte, traute der Mann seinen Augen nicht: Nadja lief an ihm vorbei – seine ehemalige Nachbarin, deren körperlichen Vorzüge durch einen Angorapullover zur vollen Geltung kamen. Herr Halmackenreuther tagträumte davon, mit Nadja auf einer Wiese zu sitzen, umringt von grünem Klee, den Klängen eines Dompfaffs oder mehrerer Stare lauschend. Ein dumpfer Schmerz brachte ihn zurück in die Realität. Sein Mitbewohner Uwe trat ihn kräftig vors Schienbein und sagte: Du hast mich beim Karten spielen reingelegt. Zuhause fand ich ein Spiel mit sechs Assen.

Wer findet alle Bundesligaspieler?

Die Bundesligasaison ist vorüber, das DFB-Pokalfinale sowieso, das Champions-League-Finale ist mir (und einigen anderen auch) egal.

Zwangsläufig fragt sich der geneigte Fußballfan, womit er die Zeit bis zur Weltmeisterschaft wohl am schnellsten totschlägt.

Ich habe die Lösung: Mit meinem kleinen Spiel!

Im unten stehenden Text sind die Nachnamen verschiedener (ehemaliger und aktueller) Bundesligaspieler versteckt. Wer findet sie und sahnt einen Mini-Gewinn ab?

Bevor der Text beginnt, möchte ich ein paar Hinweise loswerden.
1.) Es sind 20 Nachnamen versteckt.
2.) Die gesuchten Namen sind immer mindestens vier Buchstaben lang.
3.) Die Buchstaben können durch Satzzeichen oder Leerschritte voneinander getrennt sein, ebenso können die Namen Teile ganzer Wörter sein (etwa: „Sie sah den Müll, er nicht.“ oder „Völlerei“).
4.) Wer glaubt, die 20 Nachnamen gefunden zu haben, postet diese bitte als Kommentar unter diesen Beitrag. Die ersten drei Teilnehmer, die die 20 richtigen Nachnamen in der richtigen Reihenfolge (einfach durch Kommata getrennt) posten, gewinnen.
5.) Das Spiel geht bis zum 31.5., 12.00 Uhr. Danach gepostete Lösungsvorschläge kann ich leider nicht mehr berücksichtigen.
6.) Zu gewinnen gibt es hauptsächlich den Spaß an der Sache, aber auch ein bisschen etwas mit Fußballbezug. Ich habe ein Autogrammfoto von Jean-Pierre-Papin in Diensten des AC Mailand, eine noch ungeöffnete Panini-Sammeltüte der WM 1998 und einen Stoß alter Americana-Sammelbilder. Der erste Sieger darf sich zuerst einen Preis aussuchen, danach wäre der zweite dran, und der Drittplatzierte muss nehmen, was übrigbleibt.
7.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Ganze soll nur ein wenig Freude machen, also bitte: kein Streit.

Hier nun also der Text, der auf den ersten Blick gar nichts mit Fußball zu tun hat:

 

Wie immer, wenn Herr Halmackenreuther in seinem Lieblingsrestaurant saß, entspannte er sich am allerbesten bei der Lektüre eines guten Buchs. Herr Halmackenreuther las am liebsten Krimis von Agatha Christie oder Henning Mankell. Mangas waren sein Ding nicht. Das Lesen verkürzte ihm auch die Wartezeit aufs Essen. Bestellt hatte sich der ehemalige Kaminkehrer, dem die Menschen, die ihn dauernd betatschten, in der Hoffnung, dies bringe Glück, ein Dorn im Auge waren, wieder einmal eine ganze Menge. Er konnte fressen wie ein Löwe: Eine frische, in Butter gebratene Scholle, ein Fladenbrot, eine Portion Borschtsch und eine Handvoll Karotten. Die Menge mochte auf den ersten Blick ein wenig wunderlich sein, zumal Herr Halmackenreuther eine eher kleinere Person war. Aber das Radler, das er sich dazu bestellt hatte, sorgte dafür, dass das Essen gut in den Magen floss. Nachdem er das große Mahl genossen hatte, traute der Mann seinen Augen nicht: Nadja lief an ihm vorbei – seine ehemalige Nachbarin, deren körperlichen Vorzüge durch einen Angorapullover zur vollen Geltung kamen. Herr Halmackenreuther tagträumte davon, mit Nadja auf einer Wiese zu sitzen, umringt von grünem Klee, den Klängen eines Dompfaffs oder mehrerer Stare lauschend. Ein dumpfer Schmerz brachte ihn zurück in die Realität. Sein Mitbewohner Uwe trat ihn kräftig vors Schienbein und sagte: Du hast mich beim Karten spielen reingelegt. Zuhause fand ich ein Spiel mit sechs Assen.

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Suchen und Finden.