Sehr aufregend.

Stellt Euch vor, Ihr tut etwas, von dem Ihr keine Ahnung habt.

Genau so etwas habe ich eben gerade getan. Und es hat nur einen Bruchteil der Zeit gedauert, die ich eigentlich dafür veranschlagt habe. Beziehungsweise: Ich hätte gedacht, dass das Stunden dauern wird. Es waren aber nur ein paar Minuten. Was mich glauben macht, dass ich irgendetwas Wichtiges übersehen habe und das Ganze noch nicht so funktioniert, wie es soll. Nun denn: Die Zeit wird es zeigen.

Die Rede ist vom Einbau des Flattr-Buttons, den Ihr von nun an unter jedem meiner Blogeinträge seht. (Ich hoffe zumindest, dass es so ist, ich werde es gleich mal überprüfen. Zu groß sind die Zweifel in meine technischen „Fähigkeiten“.)

Ich habe ja schon lange mit Flattr geliebäugelt. Andererseits habe ich mir aber auch gedacht: Kann ich meinen Lesern das antun? Ist Flattr nicht eine Art moderner Bettelei? Nun, ich habe mein Gewissen damit beruhigt, dass ich andere Blogger und Betreiber toller Homepages ja auch flattere und Ihnen etwas zukommen lasse. Insofern tue ich erstmal ein gutes Werk. Darüber hinaus ist es ja Gott sei Dank auch nicht so, dass Ihr meinen Flattr-Button drücken müsst. Jedem bleibt es selbst überlassen. Und ich habe jeden einzelnen Leser und jede Leserin gleich lieb – egal, ob nun geflattert wird oder nicht.

Lasst Euch also von dem kleinen Knopf nicht unter Druck setzen. Wenn Ihr mögt, drückt ihn, wenn nicht, lasst es sein. (Da ich – wie oben beschrieben – nicht sicher bin, ob das alles so funktioniert, wie Flattr und ich uns das vorstellen, würde ich Euch bitten, einmal testweise auf den Button zu drücken. ;-))

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