#Aktion100Abos

Wer sich (hin und wieder) auf Twitter tummelt, hat in den vergangenen Tagen und Wochen eventuell den oben zitierten Hashtag gelesen.

Hashtags werden von vielen Twitterern zur Kenntnis genommen, andere muten sogar welche. Dieser ganz besondere Hashtag sollte nicht gemutet oder nur zur Kenntnis genommen werden, sondern viel Beachtung bekommen. Er dient nämlich ein ganz besonderen Zweck: Der Rettung des Magazins „DER TÖDLICHE PASS„.

DTP, so möchte ich das Magazin in diesem Eintrag der Einfachheit halber nennen, versteht sich als Magazin zur näheren Betrachtung des Fußballspiels. Diese Beschreibung ist sinnbildlich für den Inhalt und den Geist des Magazin: Keine Anzeigen (!), kein künstliches Aufbauschen, kein großes Bohei. Kein „Das beste Magazin der Welt“, kein „Das muss man gelesen haben“. Dabei stimmte das sogar: Ausgabe für Ausgabe – es gibt vier pro Kalenderjahr – finden sich immer wieder gute und sehr gute Texte zum Thema Fußball, aus allen Ecken betrachtet. Facettenreich, amüsant, nachdenklich. Von einer kompetenten Redaktion geschrieben, mit Gastbeiträgen ehrenwerter Edelfedern garniert. Beispiele gefällig? Hier kommt Erbauliches aus den Heften 61 und 62. Kurzum: Es gibt eigentlich keinen Grund, sich das Magazin nicht zu kaufen.

DTP gibt es schon seit 1995, noch bevor beispielsweise die 11Freunde oder der Ballesterer mit ihren ersten Ausgaben auf den Markt kamen.

Nach fast zwei Jahrzehnten geht DTP, der sich und seiner Leserschaft in dieser Zeit stets treu geblieben ist, gelinde gesagt, am Stock. Der Wille, ein tolles Magazin zu produzieren, ist weiterhin vorhanden. Die Mittel aber drohen zu schwinden. Oder anders: Die Auflage könnte besser sein. Deshalb rief DTP die #Aktion100Abos ins Leben. Sollten sich in der nächsten Zeit 100 Fußballfans finden, die Lust auf gute Fußballgeschichten haben und in der Lage sind, ein Abonnement abschließen (Preis für ein Jahr mit vier Ausgaben im Inland: 28 Euro), würde das zum Erhalt des DTP beitragen.

Deshalb mein Appell an alle Leser: Rafft Euch auf und tut ein gutes Werk. Ihr flattrt, Ihr unterstützt Crowdfunding, Ihr zahlt überteuerten Sprit für Euer Auto und gebt für manch anderen Quatsch viel Geld aus. Helft dem Magazin mit einem Abo, am Leben zu bleiben.

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