30 Day Music Challenge – Tag 30

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AUS, AUS, AUS, AUS – das Spiel ist AUS!

Wobei: Ein Song kommt ja noch. Vielen Dank, liebe Leser und Musikinteressierte, dass Ihr es bis hierhin ausgehalten habt. Aus meiner Sicht war die Challenge zwar anstrengend, aber spaßig. Sowas mache ich bestimmt mal wieder mit, wenn auch nicht so bald – das Kuratieren ist doch sehr aufwendig.

Beschließen möchte ich meine Challenge mit einem deutschen Künstler. Der „Song that reminds you of yourself“ stammt von Hape Kerkeling. Viel Spaß hiermit.

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30 Day Music Challenge – Tag 29

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„A song that you remember from your childhood.“

Ich gebe es gern zu. Ich bin ein TV-Junkie. Mögen es Menschen geißeln, es war dennoch so: Meine Eltern ließen mich viel fernsehen. Und so kam es, dass ich im Laufe meiner Kindheit und Jugend viiiiiele Serien gesehen und lieben gelernt habe. Deshalb ist es auch kein wirkliches Wunder, dass das Musikstück, das mich an meine Kindheit erinnert, aus einer TV-Serie stammt.

Einer der großen Helden meiner Kindheit, Lee Majors, sang die Weise vom „Unknown Stuntman„. Und jetzt: Link klicken, mitschnippen und mitsingen. Ihr kennt den Text, oder? ODER?

30 Day Music Challenge – Tag 28

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„A song by an artist with a  voice that you love.“

Mitte der 90er Jahre wurde ich auf eine – sagt man das so? – Rockröhre aufmerksam. Alanis Morissette, die Dame, deren Name kein Mensch auf Anhieb richtig schreibt, sang sich in mein Herz. „Jagged Little Pill“ hieß die Platte, die ich rauf und runter gehört habe. Ein Meisterwerk, wie ich damals fand. Und auch heute noch lege ich die Scheibe gern nochmal in mein Laufwerk.

Die LP hat viele gute Lieder, mein liebstes davon war die erste Auskopplung: You oughta know.

30 Day Music Challenge – Tag 27

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Ein Lied, das mein Herz bricht.

Herzschmerz, hach. Da muss ich nicht lang überlegen. Ich bin Prince-Fan, und so abgedroschen dieses Lied vielen inzwischen erscheint: Ich mag’s. Und es passt hervorragend zum heutigen Tag der Challenge. So.

Die bekanntere Version sang einst Sinead O’Connor, ich finde die Version von Prince mit Rosie Gaines sehr schön. Nothing compares 2U.

30 Day Music Challenge – Tag 25

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Ein Lied eines bereits verstorbenen Künstlers.

Ein Lied? EIN LIED? Das geht nun wirklich nicht. Zu viele tolle Künstler, die qua Definition hier und heute hätten erwähnt werden können. Müssen. Sollen.

Stellvertretend für alle bereits nicht mehr unter uns weilenden Musiker habe ich ZWEI meiner aller-, aller-, allerliebsten ausgewählt.

Anklicken, anhören, Tränchen der Trauer verdrücken. Die Besten sterben zuerst.

Falco: Emotional

Prince: Motherless Child

30 Day Music Challenge – Tag 24

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„A song by a band you wish were still together.“

Diese Challenge habe ich gewissermaßen doppelt belegt. 1983 gegründet und viel zu früh, nämlich 1988, schon wieder aufgelöst, spielten sich die Housemartins schnell in meine Ohren und Herzen. (Ihren einzigen Nummer-eins-Hit „Caravan of love“ kann ich allerdings nicht mehr ausstehen. Eigentlich fand ich ihn schon damals schnell scheiße.) Ich bin kein Musikexperte, deshalb beschreibe ich es einfach so: Ihre Musik tat sich wohltuend von der Masse ab, Paul Heatons Stimme fand ich schon immer besonders. Auch die Länge – oder Kürze – vieler Housemartins-Songs mochte ich sehr. Kurz und knackig. So wie Happy Hour, das ich stellvertretend für viele andere Hits von Housemartins herausgepickt habe.

Die Band bestand aus vier Mitgliedern, damals empfand ich es aber so, dass die Housemartins eben Paul Heaton waren. Jener Paul Heaton, der noch im selben Jahr der Auflösung der Band einfach eine neue gründete: The Beautiful South. Auch diese habe ich geliebt, Gott sei Dank hielt sie sich etwas länger als die Housemartins, nämlich 19 und nicht nur fünf Jahre. Dennoch: Von beiden Bands wünschte ich mir, es gäbe sie noch, auch wenn sich das natürlich per se ausschließt. Hmpf.