Wenige Worte zum #fubacamp

Wer in seiner Twittertimeline auch nur einen Fußballbegeisterten hat, konnte es nicht überlesen: Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg das fubacamp statt. Das Event: eine Premiere im doppelten Sinn – weder gab es in Deutschland jemals zuvor ein reines Barcamp zum Thema Fußball, noch habe ich je ein Barcamp besucht.

 

Völlig vorurteilsfrei nahm ich also teil und darf sagen: Für mich hat es sich gelohnt.

 

Ich…

… hörte zu, wie ein Vogel aus dem Nähkästchen eines Bezahlsenders plauderte – ohne dabei freilich zu viel zu verraten.

… erfuhr, wie es geschehen kann, dass ein Gärtner Moderator einer Fußballshow wird.

… wurde von WerderFans in die Geheimnisse der Spielermarktwertberechnung einer einschlägigen Plattform eingeweiht.

… sah aus nächster Nähe, wie ein Bademantel-Fan in höflicher Form ein zukünftiges Weltunternehmen niederbügelte.

… lauschte dem Meister der Spielverlagerung, der mich binnen weniger Sekunden schlauer als Béla Réthy werden ließ.

… trug einen (denkbar geringen, aber immerhin) Anteil am Gelingen einer Livesession bei.

… fühlte mit einem von zu hohen Eintrittspreisen geplagtem Paderborner mit.

… sorgte dafür, dass Werder Bremen in der kommenden Saison keinen einstelligen Tabellenplatz erreicht.

 

Davor, dazwischen und danach gab es leckeres Essen, noch wochschmeckendere Getränke, jede Menge guter Gespräche mit tollen Menschen (Beispiele, die vorher nicht erwähnt wurden: a, aa, b, c, d, e, f, g, h, i, j, k, l, m, n, o, p, q, r, s, t, u, v, w, x, y, und, ja, auch z. Und außerdem – sorry, das Alphabet zu wenige Buchstaben – 1, 2, 3, 4 und 5), kurzum: Mein Wochenende hätte nicht besser laufen können. Ermöglicht haben mir dieses Erlebnis Gerhard (der selbstverständlich auch schon in meiner Auflistung der tollen Menschen hätte Platz finden müssen) und seine Mitstreiter, aber auch die Sponsoren und Partner wie transfermarkt.de, meinsportradio.de, 1337mate, socialmediawall.me, die hochschule macromedia und wahrscheinlich noch so einige andere, die ich eventuell vergessen haben mag. Euch allen: Vielen Dank. Und: Bis zum nächsten Mal.

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