Mehr nicht.

Zu Null.

Damit wären die positiven Dinge aus dem Relegationshinspiel des HSV gegen die SpVgg Greuther Fürth erwähnt.

 

Schade, dumm und/oder schlecht ist, dass…

… wir kein Tor geschossen haben.
… der Gegner uns in allen Belangen überlegen war.
… weder Spieler noch Funktionäre dies nach Schlusspfiff erkannt haben.

Die Fürther haben sich hinten reingestellt, Herr Lasogga? Nein. Sie haben aus einer gestärkten Defensive heraus ihr Spiel gespielt. Ein schnelles, technisch ansprechendes, im übrigen.

Wir haben Sonntag noch alle Chancen, Herr van der Vaart? Ja. Aber die hatten sie gegen Bremen, Hannover und Augsburg auch. Und gegen Hertha, Frankfurt und Mainz auch. Ich könnte weitere Beispiele nennen. Immer blieb unterm Strich zu wenig.

Ich möchte keinen Zweckoptimismus und keine Durchhalteparolen. Ich will Leistung. Für die Putzfrauen und Büroangestellten, für die Zeugwarte und Busfahrer, die unter einer Zäsur deutlich mehr leiden müssten als die Herren Spieler. Für die Fans, die bedingungslos hinter der Mannschaft stehen und für die der Verein viel mehr bedeutet als manchem Spieler. Ich möchte, dass Ihr alles in Eurer Macht stehende tut, um den Abstieg zu verhindern. Dass Ihr einen Meter mehr lauft als sonst, ein Kopfballduell mehr bestreitet und einen Zweikampf mehr gewinnt. Und mindestens genauso viele Tore schießt wie die SpVgg Greuther Fürth.

Mehr nicht.

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