Abstieg.

Seit Samstag nachmittag, 17.20 Uhr, bin ich mir sicher: Der HSV wird sich diesmal nicht retten können und steigt aus der Bundesliga ab. Gegen Hoffenheim gab es die fünfte Niederlage hintereinander, die vierte in Folge mit drei Gegentoren, womit unsere Abwehr nun auch offiziell die schlechteste der Liga ist. Hinzu kommt die chronisch schwache Torausbeute; der HSV ist an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Den ersten Torschuss gab er im letzten Fünftel des Spiels ab. Beschämend. Ach, hatte ich schon erwähnt, dass die HSV-Spieler rund acht Kilometer weniger gelaufen sind als die Hoffenheimer?

Es hakt an so vielen Stellen, dass ich nicht mehr daran glaube, dass wir uns noch retten können.

Wo liegt nun der Hauptgrund für die Misere? Ich glaube, dass es mit der Verpflichtung Oliver Kreuzers angefangen hat, bzw. mit der Beurlaubung Frank Arnesens. Letztere war ein großer Fehler, das habe ich seinerzeit gesagt, und das wird nun immer deutlicher. Leider hatte Arnesen von Beginn an einen schlechten Stand in Hamburg; er musste damit leben, dass ihm versprochene finanzielle Möglichkeiten nicht eingehalten werden konnten. Aus dieser Not heraus wurden damals die Chelsea-Boys geholt, und Arnesen hatte schon zu Beginn einen gewissen Ruf weg. Zudem war er der Presselandschaft gegenüber wortkarg. Arnesen war eigen, ich mochte das. Die Pressemeute und der glorreiche Aufsichtsrat unseres Vereins leider nicht. So wurde Arnesen erst in Grund und Boden geschrieben und dann geschasst.

Auf der Suche nach einem passenden Nachfolger hatten die HSV-Verantwortlichen schon einen guten Riecher bewiesen, als mit Jörg Schmadtke verhandelt wurde. Doch auch dieser Klassemann passte den feinen Herrn Entscheidern nicht. So entschied man sich für die günstige Lösung Oliver Kreuzer, die angeblich mit ihrem Konzept überzeugte.

Ich habe Oliver Kreuzer lange Zeit verteidigt und es ihm oft nachgesehen, wenn er gegenüber den Medien mal wieder viel zu viel erzählt hat. Inzwischen glaube ich aber, dass er mit dieser Plapperei von seinen kaum vorhandenen Qualitäten als Sportdirektor ablenken wollte. Ich nehme ihm den harten Hund ebenso wenig ab, wie ich glaube, dass er noch irgendetwas bewirken kann, um den Absturz des HSV zu verhindern – zumal das Transferfenster bereits geschlossen ist. Kreuzer hat es geschafft, dass Jonathan Tah verlängert hat. Dafür gebührt ihm Dank. Aber Spieler auszuleihen ohne Kaufoption mit der Begründung, „wir wissen eh nicht, ob wir sie uns leisten können“? Ehrlich, Herr Sportdirektor? Muss man nicht zumindest darauf hoffen, eine zu verhandelnde Ablöse stemmen zu können? Erst gar nicht daran zu glauben, kommt einem Armutszeugnis gleich.

Hinzu kommt die Personalie Artjoms Rudnevs. Wir erinnern uns: ein Spieler, der uns in der vergangenen Saison mit zwölf Toren einige wichtige Punkte beschert hat. Rudnevs hatte trotz seiner starken Torquote in der aktuellen Serie weder unter Thorsten Fink noch unter Bert van Marwijk eine echte Chance erhalten. So bat der Stürmer um Luftveränderung. Dass Kreuzer dem unzufriedenen Spieler diese gestattet, ist nachzuvollziehen und kein Fehler, zumal Rudnevs nur verliehen wurde. Allerdings ist es ein grober Fehler auch des Sportdirektors, dass es überhaupt zu dieser Unzufriedenheit kam. Gute Spieler hegt und pflegt man, und man redet sie noch stärker. Man stellt sie nicht aufs Abstellgleis. Dass die Leihgebühr (man spricht von läppischen 300.000 Euro) und die etwaige Ablösesumme (nur 2 Millionen Euro) extrem schlecht verhandelt wurden, kommt erschwerend hinzu.

Kreuzer war es auch, der Bert van Marwijk zu uns geholt hat. Ein weiterer großer Fehler, wie sich immer mehr herauskristallisiert. Für Bert van Marwijk gilt in meinen Augen dasselbe wie für Oliver Kreuzer: Die Bundesliga ist (inzwischen) eine Nummer zu groß. Klar, Herr van Marwijk ist nach außen ein smarter Typ und hat auch gewisse Reputationen – wenngleich der letzte große Erfolg nun fast vier Jahre zurückliegt. Aber innerlich sieht es so aus: Er identifiziert sich kein Stück mit dem HSV, für ihn ist das Engagement nur eine gute Gelegenheit, kurz vor der Rente nochmal Geld zu verdienen. Mit so einer Einstellung kannst Du kein Prozent mehr Leistungswillen aus den Spielern herauskitzeln.

Abstieg also. Alle, die den HSV nicht mögen, werden Kübel der Häme über uns Fans und den Verein ausschütten. Das ist in Ordnung, schließlich stehen wir in der kommenden Saison auf einer Stufe mit dem FC St. Pauli. Wie wird es weitergehen? HSVplus wird kommen, die Entwicklung spielt dem Reformvorschlag in die Karten. Aber ist ein Zweitligist für potenzielle Investoren auch so interessant wie ein Erstligist? Sicher nicht. Könnte bedeuten: weniger Geld. Können wir das Stadion weiter abbezahlen, können wir einen Campus bauen?

Welche Spieler haben Verträge, die auch in der zweiten Liga gelten bzw. welche Spieler können als Zweitligist überhaupt gehalten werden? Das sind Fragen, die der Sportdirektor beantworten muss; leider kennt der die Verträge der Spieler nicht ganz so gut („Ich weiß nichts von einer Ausstiegsklausel in Marcell Jansens Vertrag.“).

Welches ist der geeignete Trainer? Ich möchte keinen – Entschuldigung – alten Trainer mehr haben, der seinen Schein anno dazumal gemacht und sich in den letzten 20 Jahren nicht wirklich weitergebildet hat. Ich möchte einen frischen, jungen Trainer. Einen mit einer Spielidee, mit Kreativität, mit Einfallsreichtum und mit einem guten Auge für Talente. Einen, dem Namen egal sind, Skills dafür umso wichtiger. Einen, der mehr als viermal pro Woche trainieren lässt. Einen, dessen Prüfung noch nicht so lange her ist, der nicht zuvor bei einem Weltverein war und entsprechend hohe Ansprüche stellt. Einen wie Gisdol, Weinzierl und, ja, auch Tuchel. Vielleicht einen wie Korkut.

Wird es in näherer Zukunft Funktionäre beim HSV geben, die Hand in Hand arbeiten im Sinne des Vereins (oder was wir auch immer sein werden)? Dann, und nur dann sehe ich Hoffnung. Falls nicht, kommen wir da nie wieder hoch.

Saison 12/13:
1. Spieltag: Nürnberg (H) 0:1, 0 Punkte (Torverhältnis: -1)
2. Spieltag: Bremen (A) 0:2, 0 Punkte (-3)
3. Spieltag: Eintracht Frankfurt (A) 2:3, 0 Punkte (-4)
4. Spieltag: Borussia Dortmund (H) 3:2, 3 Punkte (-3)
5. Spieltag: Borussia Mönchengladbach (A) 2:2, 4 Punkte (-3)
6. Spieltag: Hannover 96 (H) 1:0, 7 Punkte (-2)
7. Spieltag: Greuther Fürth (A) 1:0, 10 Punkte (-1)
8. Spieltag: VfB Stuttgart (H) 0:1, 10 Punkte (-2)
9. Spieltag: FC Augsburg (A) 2:0, 13 Punkte (0)
10. Spieltag: Bayern München (H) 0:3, 13 Punkte (-3)
11. Spieltag: SC Freiburg (A) 0:0, 14 Punkte (-3)
12. Spieltag: Mainz 05 (H) 1:0, 17 Punkte (-2)
13. Spieltag: Fortuna Düsseldorf (A) 0:2, 17 Punkte (-4)
14. Spieltag: FC Schalke 04 (H) 3:1, 20 Punkte (-2)
15. Spieltag: VfL Wolfsburg (A) 1:1, 21 Punkte (-2)
16. Spieltag: 1899 Hoffenheim (H) 2:0, 24 Punkte (0)
17. Spieltag: Bayer Leverkusen (A) 0:3, 24 Punkte (-3)
18. Spieltag: 1. FC Nürnberg (A) 1:1, 25 Punkte (-3)
19. Spieltag: Bremen (H) 3:2, 28 Punkte (-2)

Saison 13/14:
1. Spieltag: Schalke (A) 3:3, 1 Punkt (Torverhältnis: 0)
2. Spieltag: 1899 (H) 1:5, 1 Punkt (-4)
3. Spieltag: Hertha BSC (A) 0:1, 1 Punkt (-5)
4. Spieltag. Eintr. Braunschweig (H) 4:0, 4 Punkte (-1)
5. Spieltag: Borussia Dortmund (A) 2:6, 4 Punkte (-5)
6. Spieltag: Werder Bremen (H) 0:2, 4 Punkte (-7)
7. Spieltag: Eintracht Frankfurt (A) 2:2, 5 Punkte (-7)
8. Spieltag: 1. FC Nürnberg (A) 5:0, 8 Punkte (-2)
9. Spieltag: VfB Stuttgart (H) 3:3, 9 Punkte (-2)
10. Spieltag: SC Freiburg (A) 3:0, 12 Punkte (1)
11. Spieltag: Bor. M’gladbach (H) 0:2, 12 Punkte (-1)
12. Spieltag: Bayer Leverkusen (A) 3:5, 12 Punkte (-3)
13. Spieltag: Hannover 96 (H) 3:1, 15 Punkte (-1)
14. Spieltag: VfL Wolfsburg (A) 1:1, 16 Punkte (-1)
15. Spieltag: FC Augsburg (H) 0:1, 16 Punkte (-2)
16. Spieltag: FC Bayern (A), 1:3, 16 Punkte (-4)
17. Spieltag: FSV Mainz (H) 2:3, 16 Punkte (-5)
18. Spieltag: Schalke 04 (H) 0:3, 16 Punkte (-8)
19. Spieltag: 1899 Hoffenheim (A) 0:3, 16 Punkte (-11)

Veränderung: Zwölf Punkte schlechter (neun Tore schlechter)

Platzierung nach dem Spieltag:
2012/13: 9
2013/14: 17

Veränderung:
Acht Plätze schlechter

Saison 12/13:
Schalke – Hamburger SV 4:1
Hamburger SV – Hoffenheim 2:0
Fortuna Düsseldorf* – Hamburger SV 2:0
Hamburger SV – SpVgg Greuther Fürth* 1:1
Borussia Dortmund – Hamburger SV 1:4
Hamburger SV – Werder Bremen 3:2
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 3:2
1. FC Nürnberg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – VfB Stuttgart 0:1
SC Freiburg – Hamburger SV 0:0
Hamburger SV – Bor. M’gladbach 1:0
Bayer Leverkusen– Hamburger SV 3:0
Hamburger SV – Hannover 96 1:0
VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – FC Augsburg 0:1
FC Bayern – Hamburger SV 9:2
Hamburger SV – FSV Mainz 1:0
Hamburger SV – Schalke 04 3:1
1899 Hoffenheim – Hamburger SV 1:4

28 Punkte, 27:31 Tore

Saison 13/14
Schalke – Hamburger SV 3:3
Hamburger SV – Hoffenheim 1:5
Hertha BSC* – Hamburger SV 1:0
Hamburger SV – Eintracht Braunschweig* 4:0
Borussia Dortmund – Hamburger SV 6:2
Hamburger SV – Werder Bremen 0:2
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 2:2
1. FC Nürnberg – Hamburger SV 0:5
Hamburger SV – VfB Stuttgart 3:3
SC Freiburg – Hamburger SV 0:3
Hamburger SV – Bor. Mönchengladbach 0:2
Bayer Leverkusen – Hamburger SV 5:3
Hamburger SV – Hannover 96 3:1
VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – FC Augsburg 0:1
FC Bayern – Hamburger SV 3:1
Hamburger SV – FSV Mainz 2:3
Hamburger SV – Schalke 04 0:3
1899 Hoffenheim – Hamburger SV 3:0

16 Punkte, 33:44 Tore

Veränderung:
Zwölf Punkte schlechter, sieben Tore schlechter

*Hertha ersetzt in diesem Vergleich Düsseldorf, Braunschweig Greuther Fürth.

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8 Gedanken zu “Abstieg.

  1. Im letzten Jahr habe ich tatsächlich auf ’nen HSV-Abstieg getippt. Da kam der vdV-Transfer dazwischen und hat – und wenn nur durch die Euphorie – das Ruder noch rumgerissen.

    Diese Saison habe ich eigentlich geglaubt, das sei damals ein Warnschuss zur rechten Zeit gewesen…

    Im Verlauf der letzten Monate habe ich ja einige aus der HSV-Familie auf Twitter kennengelernt, daher hoffe ich natürlich auf ein gutes Ende, vor allem nicht auf ein Relegationsspiel gegen uns. :) Wobei, wir versauen das eh noch rechtzeitig…

    Alles in allem: Viel Erfolg! Ich drücke die Daumen. Die 2. Liga ist aus wirtschaftlichen Gründen immer schlecht. Jeder Verein reagiert anders darauf. Und beim HSV bin ich nicht sicher…

  2. Was du sagst, ist 100%ig richtig.
    Er hat halt eines mit seinem stänidgen mediengesabbel geschafft: Sich selber aus der Kritik zu halten. Und er schafft dann wohl als Manager etwas, was auch niht jder schafft. Innerhalb von zwei Jahren zwei Teams in Liga 2 zu führen.
    Und wenn man seine Aussagen so ließt, ist er entweder einfach zu blöd, oder er macht das alles mit Absicht.
    Zwei junge Nachwuchsspieler zu holen, die max. über Einsätze in den B-Teams ihrer alten Arbeitgeber hatten und mit denen im Abstigeskampf bestehen zu wollen, ist schon mal der Knaller. Sich dann aber hinzustelle und zu sagen dass die Mannschaft es kämfperisch nicht besser kann, ist eigentlich ein Kündigungsgrund. Aber ich will nicht, dass wir den oder BvM feuern.
    Solen sie in die Geschichtsbücher als die eingehen, die den letzten Dino geschafft haben. Gleiches gilt für die Spieler.
    Und dann will ich, genau wie DU, eine neue Struktur (Geld ist zweitrangig) und einen neuen, jungen Trainer und einen Sportdirektor mit klaren Vorstellungen. Einen, der nicht irgendwelchen AR in den hintern kriecht, um den Job bekommen und behalten zu können.

    Ach ja. Ich hatte so verstanden, dass Schmadtke nicht kommen wollte (wg. der Stukturen). Auch ein Statement. Da geht einer lieber zu einem Zweitligisten der als Karnevalsverein beschrieen war, als zum HSV. Dessen Ruf ist inzwischen so weit runiert, dass man fast schon froh wäre, wenn wir als Karnevalsverein bezeichnet werden würden….

    Und noch eine Sache: Egal wie es ausgeht: Wir als Fans müssen es schaffen wieder zusammen und vorbehaltslos zum Verein zu stehen. Egal welche Rechtsform angesagt ist.
    Und ich hoffe sehr, dass wir beide uns täuschen. Nur: Ist dann das ganze nicht nur um ein weiteres jahr vertagt?
    Nur der HSV

    • Ich habe eben noch mal nachgesehen: Tatsächlich hat Schmadtke abgesagt und nicht der HSV. Weil der HSV Kreuzer favorisierte. Vermutlich waren sie schon weit mit Schmadtke, Kreuzer habe dann aber mit einem Konzept überzeugt („He, ich koste viel weniger als der Schmadtke“, sicherlich.) Er war auf dem Markt und der HSV hätte nur zugreifen müssen, wollte aber nicht.
      Und um Deine Frage zu beantworten: Wahrscheinlich ja. Wir hätten rückwirkend schon öfter absteigen müssen in den vergangenen Jahren, es kam immer etwas dazwischen. Aktuell sehe ich aber nichts, was uns auf dem Weg nach unten noch aufhalten sollte.

  3. Ich halte Deine Einschätzung ja für zu negativ. In den einzelnen Punkten würde ich Dir weitgehend Recht geben. Aber am Ende müssen sich „nur“ zwei (einhalb) Teams finden, die schlechter sind, als Ihr. Und das ist nicht total abwegig. Ob nun mit BvM oder einem neuem Coach.

    Wäre ja auch nicht das erste Mal.

    Eure Sportabteilung muss – und ich denke das ist der Knackpunkt – mal anfangen zu realisieren, dass es wirklich und ernsthaft gegen den Abstieg geht. Wenn offizielle sich nicht zu blöde sind vor der Kamera zu sagen, dass sie sich damit nicht beschäftigen, ist das natürlich absurd bis fatal. Genau diese Botschaft darf halt nie in die Spielerköpfe rein. Das führt zu Selbstverständlichkeiten und damit Nachlässigkeiten. Aber an sich bin ich in Deinem Sinne optimistisch, dass Ihr das noch packt..

    (und, ob Ihr mit uns auf einer Stufe stündet sei mal dahingestellt. Selbst in Liga 2 dürftet ihr locker den dreifachen Etat haben, wie wir in Liga 1)…

    • Genau diese Denke ist es, die mir Sorgen macht. Auch beim HSV glaubt man ganz offensichtlich: „Es müssen ja nur wenige Teams unter uns stehen.“ Momentan sieht es aber so aus, dass der Klub selbst punkten muss. Wenn nicht, freuen sich die anderen… (Und das mit der Stufe: Frotzelei.)

  4. […] Doch nach der Niederlage im Auswärtsspiel gegen Borussia Mönchengladbach bin ich mir nun vollends sicher, dass der HSV den bitteren Weg in die zweite Liga antreten muss. Wobei ich ja behaupten darf, dass ich es schon viel früher habe kommen sehen, um genau zu sein: am 1. Februar. […]

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