Stock! Hammertime.

Die gute alte Tradition des Stöckchenwerfens holt mich Bloggelaien nun schon zum zweiten Mal ein. Diesmal warf die liebe Tanja in meine Richtung, und nur zu gern hebe ich das Stöckchen auf.

Hier kommen Tanjas Fragen an mich:

1. Warum ich?

Nun ja. Warum nicht? Falls die Frage daraufhin abzielt, warum ich meiner Meinung nach dieses Stöckchen bekommen habe, so antworte ich: Weil Tanjas Favoriten schon vergeben waren. :-) Und weil wir uns mögen, die Tanja und ich. Falls es eine ganz allgemein gehaltene Frage war, so antworte ich: DAS habe ich mich auch schon oft gefragt.

2. Was hat dich bloß so ruiniert?

Och, so schlimm ist es gar nicht. Aber drei Kinder kosten schon eine Menge Geld. Oder war das sinnbildlich gemeint? Dann: mein Hang zu ungesundem Essen, gepaart mit zu wenig Schlaf.

3. Welchen Fußballer möchtest du einen Tag lang mal so richtig trainieren?

Profifußballer: Michael Mancienne. 24 Stunden lang Stellungsspiel. Danach dürfte er gern bleiben. Allgemein: Den Großteil der 57000 Leute im Volkspark, die auf die elf Jungs auf dem Rasen schimpfen und meinen, sie könnten es besser machen.

4. Das verflixte 13. Jahr! Wie fandest du das Jahrtausend bisher?

Gut. Abgesehen davon, dass 2013 ein Sch…jahr war, habe ich in diesem Jahrtausend meine Frau kennengelernt, im Beruf wirklich Fuß gefasst, und das Internet für mich so richtig entdeckt, einschließlich Twitter und Bloggerei.

5. Eine böse Hexe verwünscht dich, und du kannst entweder kein Alkohol mehr trinken oder wirst Anhänger des Erzrivalen. Welches Los nimmst du auf dich?

Das ist einfach. Auch wenn es manche schockieren wird: Ich könnte ohne weiteres ohne Alkohol leben.

6. Was war zuerst da? Henne oder Ei?

Das Ei. Und zwar das eines Drachen oder eben desjenigen Wesens, aus dem sich vor Millionen von Jahren dann mal die Henne evolutioniert hat.

7. Du bist Freitag. Welche drei Dinge besorgst du, damit Robinson dir nicht mehr auf die Eier geht?

Ich bin tatsächlich Freitag! Wäre ich Ghanaer, würde ich sicher Kofi heißen, da ich an einem Freitag geboren wurde. Um die Frage zu beantworten: Mein mit Podcasts vollgepacktes Handy einschließlich Kopfhörern; jede Menge Wodka und Bitter Lemon; meine Laufschuhe.

8. Du gewinnst im Lotto. Gibst das Geld deinem Verein oder deiner Familie?

Nach derzeitigem Stand und wenn „Familie“ Vater, Mutter, Geschwister bedeutet und nicht Frau und Kinder: dem Verein. Allerdings würde ich es am liebsten behalten und dann sinnvolle Dinge für den Verein tun. Etwa die Jugendarbeit perfektionieren (wollen).

9. Mit wem willst du unbedingt mal ins Stadion und mit ihm / ihr die 90 Minuten erleben?

Muss ich hier einen Prominenten nennen? Dann sage ich aus aktuellem Anlass: Michael Schumacher. Möge er durchkommen. Ansonsten: Mit den Leuten, mit denen ich auch jetzt (viel zu selten) ins Stadion gehe: Ihr Twitteratis, oder eben Familienmitglieder.

10. 2014 – nur eine Zahl oder mit Hoffnungen verknüpft?

Ich setze meine Hoffnungen in keine Zahl oder einen bestimmten Zeitraum. Hoffe aber, dass das Jahr 2014 besser wird als 2013.

Das waren meine Antworten. Hab‘ Dank fürs Werfen, Tanja. Auch ich werfe ein Stöckchen in Form von zehn Fragen, und zwar an Mike Schneider, das Fußballzimmer und den Wochenendrebell:

1. Du bist für einen Tag Programmdirektor bei SPORT1. Was würdest Du verändern?
2. Wofür gibst Du deutlich zu viel Geld aus?
3. Wie wäre die perfekte Verteilung der 24 Stunden eines Tages?
4. Die Beatles gibt es nicht mehr. Mit welchen drei Twitterern würdest Du eine Nachfolgeband gründen, um Frauenherzen zu erobern. Und wie hieße diese Band?
5. Was findest Du so richtig eklig?
6. Wovon gibt es viel zu wenig?
7. Welcher Spieler würde Deiner Mannschaft sofort weiterhelfen?
8. Wessen Torjubel ist cooler: der von Angela Merkel und der von Mladen Petric?
9. Wenn es Fußball nicht gäbe: Was wäre Deine Lieblingssportart?
10. Guckst Du das Dschungelcamp?

221

Geburtstag zu haben ist eine wunderbare Sache, besonders für Menschen wie mich, die nachweislich keine Probleme mit dem Älterwerden haben. Abgesehen von der Tatsache, dass ein Gutteil des Vormittags dafür draufgeht, das Häuschen zu putzen, zu saugen, zu wienern, weil ja der eine oder andere Gast erwartet wird, besteht der Tag aus viel Spaß: gutes Essen, leckere Getränke, tolle Menschen, die an einen denken.

Und da bin ich auch schon beim Grund des heutigen Blogeintrags: tolle Menschen, die an einen denken.

Der eine oder andere Twitterer mag es gestern mitbekommen haben: Ich hatte Geburtstag. Nein, ich muss es anders formulieren: Der eine oder andere Twitterer wusste, dass ich gestern Geburtstag hatte, und hat artig gratuliert. Andere Twitterer bekamen dies mit – eventuell auch durch einen Retweet meinerseits – und gratulierten ebenfalls. Hinzu gesellten sich weitere Gratulanten, die sich via Facebook, Whatsapp, Email, Telefon und SMS meldeten, an der Haustüre klingelten, zu Besuch kamen.

Insgesamt war ich von der Anzahl der Menschen, die gestern an mich gedacht haben: geflasht. Meinen ursprünglichen Plan, mich bei jedem, der mir schriftlich gratuliert, mit roundabout 140 Zeichen zu bedanken, musste ich aus Zeitnot gegen Mittag ad acta legen. Und so unschön ich es eigentlich finde, mich nicht angemessen bedanken zu können, so schön ist der Umstand als solcher. Was ich sagen möchte: Ihr Menschen, die mir meinen „Ehrentag“ gestern versüßt habt, seid prima, lieb, toll, knorke, großartig. Deshalb habe ich ein Wort für Euch über:

DAZKE.

PS: Der Titel dieses Eintrags müsste inzwischen 233 heißen.

Abschluss der Hinrunde: Mainz sang und lachte.

Meine Miniatur-Analyse zum Mainz-Spiel kommt spät, man möge mir dies gerade zur (Post-)Weihnachtszeit nachsehen. Was soll ich schreiben, was nicht schon geschrieben oder gesagt wurde? Eine Heimpleite tut weh, besonders, wenn bereits geführt wurde beziehungsweise der zwischenzeitliche Rückstand wieder egalisiert werden konnte.

Wenn man diesen Ausgleich, den man elf Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit erzielt hat, aber nicht zu halten versteht, weil man sich durch eine dumme Gelb-Rote Karte dezimiert, zudem deutlich vor Schlusspfiff stehend k.o. ist, der Gegner aber noch laufen kann und demzufolge (und wegen böser Stellungsfehler unsererseits) doch noch den Siegtreffer erzielen kann, hat man eben keine Punkte verdient.

So blieb es nach 17 Spielen bei 16 Punkten, die wir allerdings auch schon am 14. Spieltag hatten. Drei Niederlagen in Folge sind ein deutliches Zeichen, dass der HSV die Winterpause dringend benötigt hat. Ich hoffe und wünsche mir, dass Bert van Marwijk die Vorbereitungszeit nutzt und den Spielern weiter sein System eintrichtert – und diese es umsetzen können.

Das Schöne ist: Es gibt auch in dieser Saison schlechtere Mannschaften als den HSV. Nicht viele, aber ausreichend viele. Wenn in der Rückrunde gegen diese Teams gewonnen wird, bekommen wir nichts mit dem Abstieg zu tun (nicht, dass ich überhaupt davon ausgehe, dass wir könnten…). Gewinnen wir gegen Braunschweig, Freiburg, Hannover, Nürnberg und Frankfurt, haben wir 31 Zähler. Selbst wenn wir den Rest verlören (und gegen Bremen gewinnen wir ja auch noch), würde dies in dieser Saison reichen.

Vor diesem Hintergrund würde ich mich freuen, wenn Bert van Marwijk in der Rückrunde noch mehr auf die Jugend setzt. Lassen Sie, Trainer, Lasse Sobiech regelmäßig spielen. Und Tolgay Arslan. Und ab und zu vielleicht sogar Kerem Demirbay, Matti Steinmann, Valmir Nafiu und am Ende sogar Florian Stritzel. Damit würden Sie a) sich selbst ein Denkmal und b) gegenüber den Youngstern ein wichtiges Zeichen setzen, das für die Zukunft des HSV maßgeblich sein könnte.

Saison 12/13:
1. Spieltag: Nürnberg (H) 0:1, 0 Punkte (Torverhältnis: -1)
2. Spieltag: Bremen (A) 0:2, 0 Punkte (-3)
3. Spieltag: Eintracht Frankfurt (A) 2:3, 0 Punkte (-4)
4. Spieltag: Borussia Dortmund (H) 3:2, 3 Punkte (-3)
5. Spieltag: Borussia Mönchengladbach (A) 2:2, 4 Punkte (-3)
6. Spieltag: Hannover 96 (H) 1:0, 7 Punkte (-2)
7. Spieltag: Greuther Fürth (A) 1:0, 10 Punkte (-1)
8. Spieltag: VfB Stuttgart (H) 0:1, 10 Punkte (-2)
9. Spieltag: FC Augsburg (A) 2:0, 13 Punkte (0)
10. Spieltag: Bayern München (H) 0:3, 13 Punkte (-3)
11. Spieltag: SC Freiburg (A) 0:0, 14 Punkte (-3)
12. Spieltag: Mainz 05 (H) 1:0, 17 Punkte (-2)
13. Spieltag: Fortuna Düsseldorf (A) 0:2, 17 Punkte (-4)
14. Spieltag: FC Schalke 04 (H) 3:1, 20 Punkte (-2)
15. Spieltag: VfL Wolfsburg (A) 1:1, 21 Punkte (-2)
16. Spieltag: 1899 Hoffenheim (H) 2:0, 24 Punkte (0)
17. Spieltag: Bayer Leverkusen (A) 0:3, 24 Punkte (-3)

Saison 13/14:
1. Spieltag: Schalke (A) 3:3, 1 Punkt (Torverhältnis: 0)
2. Spieltag: 1899 (H) 1:5, 1 Punkt (-4)
3. Spieltag: Hertha BSC (A) 0:1, 1 Punkt (-5)
4. Spieltag. Eintr. Braunschweig (H) 4:0, 4 Punkte (-1)
5. Spieltag: Borussia Dortmund (A) 2:6, 4 Punkte (-5)
6. Spieltag: Werder Bremen (H) 0:2, 4 Punkte (-7)
7. Spieltag: Eintracht Frankfurt (A) 2:2, 5 Punkte (-7)
8. Spieltag: 1. FC Nürnberg (A) 5:0, 8 Punkte (-2)
9. Spieltag: VfB Stuttgart (H) 3:3, 9 Punkte (-2)
10. Spieltag: SC Freiburg (A) 3:0, 12 Punkte (1)
11. Spieltag: Bor. M’gladbach (H) 0:2, 12 Punkte (-1)
12. Spieltag: Bayer Leverkusen (A) 3:5, 12 Punkte (-3)
13. Spieltag: Hannover 96 (H) 3:1, 15 Punkte (-1)
14. Spieltag: VfL Wolfsburg (A) 1:1, 16 Punkte (-1)
15. Spieltag: FC Augsburg (H) 0:1, 16 Punkte (-2)
16. Spieltag: FC Bayern (A), 1:3, 16 Punkte (-4)
17. Spieltag: FSV Mainz (H) 2:3, 16 Punkte (-5)

Veränderung: Acht Punkte schlechter (zwei Tore schlechter)

Platzierung nach dem Spieltag:
2012/13: 10
2013/14: 14

Veränderung:
Vier Plätze schlechter

Saison 12/13:
Schalke – Hamburger SV 4:1
Hamburger SV – Hoffenheim 2:0
Fortuna Düsseldorf* – Hamburger SV 2:0
Hamburger SV – SpVgg Greuther Fürth* 1:1
Borussia Dortmund – Hamburger SV 1:4
Hamburger SV – Werder Bremen 3:2
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 3:2
1. FC Nürnberg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – VfB Stuttgart 0:1
SC Freiburg – Hamburger SV 0:0
Hamburger SV – Bor. M’gladbach 1:0
Bayer Leverkusen– Hamburger SV 3:0
Hamburger SV – Hannover 96 1:0
VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – FC Augsburg 0:1
FC Bayern – Hamburger SV 9:2
Hamburger SV – FSV Mainz 1:0
22 Punkte, 20:29 Tore

Saison 13/14
Schalke – Hamburger SV 3:3
Hamburger SV – Hoffenheim 1:5
Hertha BSC* – Hamburger SV 1:0
Hamburger SV – Eintracht Braunschweig* 4:0
Borussia Dortmund – Hamburger SV 6:2
Hamburger SV – Werder Bremen 0:2
Eintracht Frankfurt – Hamburger SV 2:2
1. FC Nürnberg – Hamburger SV 0:5
Hamburger SV – VfB Stuttgart 3:3
SC Freiburg – Hamburger SV 0:3
Hamburger SV – Bor. Mönchengladbach 0:2
Bayer Leverkusen – Hamburger SV 5:3
Hamburger SV – Hannover 96 3:1
VfL Wolfsburg – Hamburger SV 1:1
Hamburger SV – FC Augsburg 0:1
FC Bayern – Hamburger SV 3:1
Hamburger SV – FSV Mainz 2:3
16 Punkte, 33:38 Tore

Veränderung:
Sechs Punkte schlechter, zwei Tore besser

*Hertha ersetzt in diesem Vergleich Düsseldorf, Braunschweig Greuther Fürth.

Fröhliches Fest

Und wieder neigt sich ein Jahr langsam aber sicher seinem Ende entgegen. Ich möchte gar nicht groß resümieren, sondern vielmehr einfach mal „Danke“ sagen.

Danke an Die Rothosen, denen ich seit vielen Jahrzehnten zujuble, und zwar nicht nur in meinem Fußballzimmer, sondern hin und wieder auch im Stadion; dort sah ich sogar schon mal einen Fürther Flachpass. Während irgendeines Fußballspiels hatte ich mich dann selbst gefragt, ob ich nicht auch irgendwann mal über ballsportblog. Angedacht war es ja schon lange. Ich sah mir einige Blogs an; war fasziniert vom Schneider Mike, geflasht von Dem Kai sein Blog. So gut würde ich nie, wusste ich.

Also startete ich ein paar Gedankenspiele, wie wohl mein Blog aussehen sollte. Nachdem ich mir ein Kühles Blondes gegönnt hatte, war klar: Es muss etwas mit dem HSV zu tun haben. Gar nichts Großes, denn manchmal sind Zwergenwerke die eindeutig besseren. Einen ganzen Planet of Sports könnte ich mit meinem wenigen Wissen auch nie abdecken. Obwohl ich Statistiken liebe, sollte das Blog nicht unbedingt mit ebendiesen überfrachtet werden. Ein Vorbild war dabei Neds Blog, in dem der Mix aus Statistik, Meinungen und GlaubeLiebeHoffnung sehr ausgewogen ist. Nun habe ich mein eigenes Blog, und Hier bin ich, wie ich bin. Dies ist meine Welt, nicht Herti’z World.

Meine persönliche Meinung ist, dass ich besser über Fußball schreibe als ihn spiele. Darum tue ich das auch. Dabei war ich als Aktiver eigentlich gar nicht so schlecht: Ab und zu gelang mir ein Übersteiger, und schoss ich Tore, gratulierte mir manchmal sogar Der 4. Offizielle. Auch den Rückpass und den Querpass beherrschte ich, obwohl Trainer Baade mich nie unter seine Fittiche nahm. Mein Problem war: Ich war nur in den ganz tiefen Ligen gut. Für oben reichte es nicht, ich stand auf einer ganz niedrigen Blendstufe. Und so sahen mir nicht 57.000 Fans zu, sondern maximal Sarah Emily und die Buam. Manchmal sogar Nur der Tim. Deshalb zählte für mich irgendwann Nur der Blog.

Da mein Herz nicht an irgendeiner Neverevertown, sondern an Hamburg hängt, frage ich mich natürlich ständig: Ist der HSV die Nummer eins im Norden? Nein, sagen nicht nur die Jungs und Mädels in 22c. Was letztlich aber auch wurscht ist, denn egal auf welchem Tabellenplatz der Verein steht: ich liebe ihn. Andere spielen Nur Golf. Ich gehöre (noch) nicht zur Sitzkissenfraktion, spiele den Wochenendrebell also eher daheim auf der Couch. Aber immer mit viel Eifer. Spielt einer den Ball schön ab, rufe ich begeistert: What a Pass!

Was ich eigentlich sagen wollte: Danke, dass es Euch, liebe Mitblogger und Leser und Menschen gibt und danke, dass Ihr ab und zu hier vorbeischaut. Ich hoffe, Ihr nehmt diese kleine Spielerei mit meiner Blogroll nicht zu ernst.

Ich wünsche allen, die ich über die sozialen Medien wie „das Internet“ und Twitter und so kennengelernt habe, ein fröhliches Fest und – falls man sich davor nicht mehr austauscht – einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Fünf Zeilen wegen Kamke 24

Er ist hübscher als Herthas Hertinho,
mit der Optik gehört er ins Kino.
Doch er lebt – ja, genau –
nur für den HSV.
Darum lieben wir unseren Dino.

Hier gibt’s ein schönes Video von Dino Hermann: http://www.youtube.com/watch?v=52v7YP-L-Xs

Somit endet mein kleiner Adventskalender – logischerweise. Ich hoffe, er hat Euch einigermaßen gefallen.

Fünf* Zeilen wegen Kamke 23

Es waren einmal große Busen-
Freundinnen, die liebten das Schmusen.
Doch oh’, welche Panne,
’s war der selbe Manne,
der da schielte in ihrer beid’ Blusen.

(Nicht zur gleichen Zeit, schön nach der Reihe.)
Zu Silvester dann: Schläge und Schreie.
So ging Sylvie. Bizarr:
Es kam Frau Sabia.
Wie man weiß: eine Boulahrouz-Leihe.

*Na gut, ein paar mehr.

Hier gibt’s ein schönes vdV-Video: http://www.youtube.com/watch?v=OPoEaDWlsjU