20 Dinge über mich?

Ihr kennt die gute Tradition des Blogstöckchens und des Werfens desselbigen. Ich hatte immer Zweifel, ob ich diese von vielen Seiten geworfenen Stöckchen wirklich auffangen soll. Derzeit geistert ein ganz besonderes umher, nämlich die „20 Dinge über mich“.

Ich mag es, wenn mir bekannte Twitterer und Blogger und Menschen ein paar seit vielen Jahren gut gehütete Geheimnisse preisgeben und/oder einfach nur Döntjes aus der heutigen Zeit erzählen. Mike hat ebenso Interessantes geschrieben wie Sarah, Heinz, Marco oder Tim und nochmals Tim. Erstaunlicherweise erkenne ich sehr häufig Parallelen zu mir.

Nun habe ich mich entschieden, auch mal eine solche Liste anzufertigen. Sie ist aus bestimmten Gründen etwas kürzer geworden als die Listen der oben erwähnten. Bitte sehr:

1. Ich liebe diese Listen, wie sie gerade wieder zuhauf in den Weiten des Internets zu finden sind. Und gern würde ich auch eine solche Liste über mich erstellen. Aber ich finde mich nicht halbwegs so interessant wie die Personen, deren Listen ich gelesen habe, und ich befürchte, andere würden genauso über mich denken. Deshalb lasse ich es sein.

Ob wohl irgendjemand dieses Stöckchen aufnimmt?

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11 Gedanken zu “20 Dinge über mich?

  1. WTF? Sagt man das so und wofür steht WTF eigentlich???? Darf ich das eigentlich in einen Kommentar schreiben oder werde ich dafür direkt vom Blogautor gesperrt? Und was will ich eigentlich genau sagen? Fragen über Fragen. Und wenn wir schon mal dabei sind, jetzt eine weitere Frage.
    Was genau will der Autor mir sagen?
    Ohh und da fällt mir dann gleich NOCH eine Frage ein:
    Was soll/kann/muss ich jetzt hier genau mit dem Stöckchen machen?
    Mein Hund bringt manchmal ein Stöckchen, meistens aber kaut sie ihn auf ….

  2. Ich nehme mir mal die Freiheit Dein Stöckchen und Deine Denke zu übernehmen…

    Will ein Stöckchen man geworfen kriegen
    Bleibt meist es am Beine liegen
    Welches es dann sogleich umringt
    Was einen dann zum Stolpern bringt
    Dieses gilt es zu vermeiden
    Daher stehe man auf beiden
    Beinen fest auf Mutter Erde
    Die zum Verbündeten dann werde
    Bis Beine dann den Dienst versagen
    Und aus den Füßen Wurzeln schlagen

    So gerne hätt man`s aufgenommen
    Wär mit des Stromes Fluss geschwommen
    Gäb preis die längst vergang`nen Zeiten
    Und brächt Interna zu den Leuten
    Die Leidenschaft zu Hund und Katz
    Reisen hin zu Feld und Platz
    Der Sport, den man vor Jahren trieb
    Liebe auf der man sitzen blieb
    Dies wird so zu Anekdoten
    Kurzgeschichten, Storys, Zoten

    Man späht ohne schlechtes Gewissen
    Bei andren hinter die Kulissen
    Man schmunzelt, freut sich, ist pikiert
    Ist tolerant und interessiert
    Konsumiert was einem dargeboten
    Um später für sich auszuloten
    Ob blank zu ziehen man gedenkt
    Wozu der Fluss des Stromes drängt
    Oder Geheimes bleibt geheim
    Ach weißt Du was? Ich lass es sein.

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