Beeindruckend.

Ihr kennt ja den Titel dieses Blogs.

Und wisst vermutlich, wieso ich dieses Blog genau so genannt habe: Richtig, es hat etwas mit Twitter zu tun, und dass man eben mit 140 Zeichen nicht alles sagen kann, was man zu einem Thema sagen möchte. Auch dieser Eintrag hat mal nichts mit dem HSV, sondern mit Twitter zu tun. Und mit Fußball. (Der wiederum nur selten etwas mit dem HSV zu tun hat, aber ich schweife ab.)

Was ich eigentlich loswerden möchte: Gestern abend, kurz nach Schlusspfiff der Champions-League-Partie Dortmund – Madrid jagte ich einen Tweet auf die Datenautobahn. Das ist erstmal nichts Ungewöhnliches, das tue ich öfter. Dieser hier aber bekam beseindruckend viel Beachtung. Dabei fand ich meinen Tweet gar nicht mal überragend. Eher folgerichtig.

Vielen Twitterern scheint das aber anders ergangen zu sein. Der Tweet verbreitete sich – immer im Vergleich zu meinen sonstigen „Erfolgen“ – wie ein Lauffeuer, wurde nochmal und nochmal gefavt und retweetet. Der „Hype“ hält bis heute an, vor einigen Minuten drückte irgendjemand wieder einen Button.

Versteht mich nicht falsch: Ich will hiermit nicht sagen, was für ein dufter Sprücheklopfer ich bin. Ich will zum Ausdruck bringen, das ich nun erstmals am eigenen Leibe erfahren habe, was Twitter kann. Dass es binnen kürzester Zeit in der Lage ist, ein paar Wörter durch die halbe Welt zu jagen. Das kann schlimm sein; in meinem Falle habe ich mich aber sehr darüber gefreut.  

Deshalb ein fettes „DANKE“ an alle, die für meinen Rekord gesorgt haben (Stand: 25. April, 14.00). Wollt’s nur mal gesagt haben.

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